Finanzierungsrunde

Voxpopme bekommt Geldspritze

Das Voxpopme-Gründerteam (v.l.): Andy Barraclough, Dave Carruthers und Tom Williams.
© Voxpopme
Das Voxpopme-Gründerteam (v.l.): Andy Barraclough, Dave Carruthers und Tom Williams.
Das auf Videofeedback spezialisierte Unternehmen kann sich über Investitionen in Höhe von 7,5 Millionen Britische Pfund freuen. Auf diesen Betrag einigte man sich in einer Investitionsrunde, angeführt von der Risikokapitalfirma Origin Ventures. Damit will Voxpopme sowohl seine Plattform als auch sein Team weiter ausbauen.

Das britische Video-Feedback-, Insights- und Analyse-Unternehmen Voxpopme wächst weiter: In einer Series-A-Finanzierungsrunde hat die britische Firma einen Deal über 7,5 Millionen GBP abgeschlossen. Bereits im Jahr 2017 erhielt das Unternehmen in einer solchen Finanzierungsrunde einen siebenstelligen Betrag; damals kam das Investment vom britischen Fondmanager Mercia Fund Managers. Dieser investierte auch in der neuen Runde, die von Origin Ventures unter Beteiligung von NVM Private Equity angeführt wurde. Als Folge des Deals wird Brent Hill, Managing Partner bei Origin Ventures, dem Aufsichtsrat von Voxpopme beitreten.



Die Investition will Voxpopme in erster Linie dafür nutzen, seine Plattform auszubauen und sein globales Team zu verstärken. Zurzeit sucht das Unternehmen nach Verstärkung für seine Standorte in Großbritannien und den USA. CEO und Gründer Dave Carruthers kommentiert die Investition in einer Pressenotiz: „Von Konsumenten aufgezeichnetes Videofeedback ist aktuell so gefragt wie nie. Die Investition wird uns dabei helfen, dieser ständig steigenden Nachfrage auch weiterhin einen Schritt voraus zu sein.“

Das britische Unternehmen, das 2013 als Startup gegründet wurde, sammelt Verbraucherfeedback in Form von Videoantworten. Zu den Kunden, die dieses Angebot bereits nutzen, zählen unter anderem Airbnb, Mondelez und Mars Wrigley. „Wir glauben, dass Videos im Mittelpunkt der nächsten Generation des CX-Managements stehen werden“, sagt Hill zur Relevanz von Videofeedback für die Marktforschung. Vor allem der Faktor Emotion könne durch das Format des Videos, in dem die Dimensionen Bild, Ton und Bewegung bekanntlich miteinander verbunden sind, gut adressiert werden.


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