Wechseltätigkeiten

GfK-Personal findet neue Aufgaben

Neue Herausforderungen für Ex-GfKler
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Neue Herausforderungen für Ex-GfKler
Neben Matthias Hartmann, bis Ende 2016 Vorsitzender des GfK-Vorstandes, beginnt auch für Björn Krausmann, zuletzt Global Finance Manager beim Nürnberger Marktforscher war, ein neues Arbeitsleben.

Wie das Magazin new business berichtet, soll Matthias Hartmann, der seit seinem Ausscheiden bei der GfK selbstständiger Berater war, neuer Deutschland-Chef bei IBM Deutschland werden. Hartmann ist IBM gut bekannt – bis zu seinem Wechsel zur GfK 2011 leitete er dort die Beratungssparte. Außerdem soll Martina Koederitz, die bisherige Verantwortliche für Deutschland, die globale Verantwortung für den Sektor Industrie und Automobil übernehmen. Der Branchendienst meldet weiter, dass der Aufsichtsrat, dessen nächste Tagung am 18. Januar 2018 stattfinden wird, der Berufung Hartmanns an die deutsche IBM-Spitze noch zustimmen muss.



Bei Björn Krausmann ist dagegen bereits alles klar, wie das Fachmagazin Möbel Kultur berichtet: Krausmann übernimmt bei der kiveda Group die neu geschaffene Position des „Director Finance and HR“ und zeichnet damit für die Bereiche Buchhaltung, Controlling und Personal verantwortlich. Bei der GfK war Krausmann zuletzt in der Position des Global Finance Manager tätig. Davor hatte er bei der IFR Gruppe – einem Teilkonzern der GfK mit insgesamt zwölf Gesellschaften – die Leitung der globalen Finanzorganisation inne. Zudem hat er als Project Manager der GfK weltweite M&A sowie strategische Projekte der GfK-Gruppe betreut.

Die kiveda Group erwirtschaftete im Jahr 2016 einen Handelsumsatz von 84 Millionen Euro und beschäftigt 300 Mitarbeiter. 2014 hatte das 2013 gegründete Berliner Küchen-Startup Kiveda seinen Konkurrenten Küchen Quelle übernommen.


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