Umfrage zum Jahreswechsel 2017/2018

Den Wandel als Chance begreifen

Was bringt die Zukunft für die Marktforscher?
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Was bringt die Zukunft für die Marktforscher?
Die Stimmung ist gut. Vielleicht besser als die Situation. Bei unserer Umfrage zum Jahreswechsel hört man  viel Optimismus, vor allem bei Unternehmen des marktforscherischen Mittelstands in Deutschland. Einige sprechen vom besten Jahr ihrer Geschichte, viele stöhnen über Arbeit bis zur Belastungsgrenze, manche müssen gar Aufträge ablehnen, weil die Kapazitäten nicht ausreichen. Den Kontrapunkt setzen einige Große in der Branche, aber auch mancher betriebliche Marktforscher sieht nicht ganz so rosarot in die Zukunft.
Zum Beitrag von Sabine Hedewig-Mohr: Welche Trends die Marktforschung 2018 erwartet >>


Außerdem hat planung&analyse eine Umfrage zum Jahreswechsel 2017/2018 gestartet. Wir haben fünf Fragen formuliert und Institutsleiter gebeten Stellung zu nehmen.



Die Fragen

  • Was sind Ihrer Meinung nach die größten Herausforderungen und die wichtigsten Themen, die die Branche im Jahr 2018 beschäftigen werden?
  • Wovon wird sich die Branche verabschieden müssen?
  • Was steht für Ihr Unternehmen im kommenden Jahr an?
  • Wie sind Sie mit dem Jahr 2017 zufrieden? Was ist Ihnen besonders gut gelungen?
  • Wie sieht die Marktforschung im Jahr 2030 aus?



Die Antworten

  • Peter Aschmoneit (CEO quantilope): Abschied von möglicher Angst vor der Digitalisierung >>
  • Ralph Ohnemus (Vorstand K&A Brand Research): Den Maschinen Paroli bieten >>
  • Karsten John (Managing Director infas): Heraus aus der Ecke der Getriebenen >>
  • Ines Imdahl (Geschäftsführerin rheingold salon): Menschen können nur von Menschen verstanden werden >>
  • Wilhelm Kampik (Geschäftsführer  GIM): Erwachen aus dem Design Thinking Rausch >>
  • Peter Wiegelmann (CEO Interrogare): Datenschutz wird uns viel Arbeit bescheren >>
  • Ingo Schier (CEO Nielsen Deutschland): Die Zeit geschlossener Datensysteme geht zu Ende >>
  • Frank Lüttschwager und Susanne Maisch (EarsandEyes): Automatisierte Marktforschung als Antwort auf die wachsende Digitalisierung >>
  • Stephan Grünewald (Geschäftsführer rheingold Institut): Big Data - zwischen Erlösungs-Hype und faktischem Nutzen >>
  • Prof. Joachim Scholz-Ligma (Geschäftsführer Produkt + Markt): Das beste Jahr in der Firmengeschichte >>
  • Sven Arn (Managing Director & Partner Happy Thinking People): Was wird Alexas Urenkelin zu Insights sagen? >>
  • Olaf Hofmann (Geschäftsführer Skopos Group): Der Markt ist nicht das Limit, sondern die Wachstumsfähigkeit >>
  • Peter Braun (CEO von Ipsos Deutschland): Orientierung im Datendschungel geben >>
  • Jürgen Eisele (Geschäftsführer von management consult): Menschliches Verhalten wird 2030 durch Maschinen vorhersagbar >>
  • Hartmut Scheffler (Geschäftsführer Kantar TNS):  Von der Marktforschung zur Data-Excellence >>
  • Bernd Wachter (CEO Psyma): Abschied von der Kompliziertheit >>


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