Studien der Woche

YouGov / Ipsos / Kantar Emnid / GfK / Allensbach

Deutsche feiern gerne Ostern
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Deutsche feiern gerne Ostern
Schöne Ostern gehabt? Gefärbte Eier oder einen Schokohasen gefunden? Oma und Opa oder die Eltern besucht? Die ganze Zeit am Smartphone gehangen? Die Studien der Woche haben für jeden Informationsbedarf etwas dabei.

71 Prozent der Menschen, die in Thüringen leben, feiern Ostern. Neben Weihnachten ist dies eines der wichtigsten Feste der Deutschen. Die einen feiern es wegen des christlichen Ursprungs, nach dem Jesus am Palmsonntag auferstanden ist. Die anderen nutzen den Anlass einfach, um mit der Familie zusammen zu sein und eine schöne Zeit zu haben. Eier färben und Schokohasen verschenken spielen ebenfalls eine Rolle. Dies zeigen Ergebnisse aus dem YouGov-Pool von Studien.>> 



 68 Prozent der Deutschen sagen laut dem Ipsos Observer, dass ein Schoko-Osterhase zwingend zum Fest dazu gehört. Ein Viertel (27 Prozent) entscheidet sich dabei beim Kauf eher für das Aussehen des Schokotiers als für den Geschmack. Das hat auch Auswirkungen auf die Lebensdauer des Hasen. Vier von zehn Deutschen (39 Prozent) finden das Tierchen so niedlich, dass sie es nicht über das Herz bringen, es direkt zu verspeisen. Vor allem Frauen (47 Prozent) haben hier Skrupel.>> 

 43 Prozent der Eltern glauben, dass sie zu wenig Zeit für ihren Partner und ihre Kinder hätten. Es mangelt auch an Zeit zum Entspannen und um Hobbies nachgehen zu können. Zeitmangel korrespondiert dabei laut einer Studie von Kantar Emnid mit der Digitalisierung der Familie. Die Durchschnittsfamilie verfügt über zwei bis drei Smartphones. Familien werden dadurch aber eher gestesset. Die Studie wurde bereits Anfang 2017 durchgeführt und jetzt vom Familienministerium von NRW veröffentlicht. >> 


 17.000 Menschen waren im Jahr 2014 in Deutschland über hundert Jahre alt. Im Jahr 2000 waren es nur 6.000. Die Kurve geht steil nach oben. In vierzig Jahren, so schätzen Bevölkerungsforscher, könnten es schon sechzigtausend sein. Die GfK hat sich angeschaut, wie diese Zielgruppe aussieht und was sie konsumiert und hat dies im Consumer Index für den Februar aufgeschrieben. >> 

 65 Prozent sehen in der älteren Gesellschaft mehr Risiken als Chancen. Die Befragten befürchten vor allem, dass die Altersarmut aufgrund des demographischen Wandels steigen wird (83 Prozent). Ebenfalls mehr als drei Viertel erwarten, dass die Rentenversicherungsbeiträge steigen werden und sie länger als geplant arbeiten müssen. Auch die Bertelsmann Stiftung hat sich mit dem diesem demografischen Wandel beschäftigt. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat für die Studie 1.454 Personen ab 16 Jahren befragt.>> 

 

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