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Paris auf Platz 1 im Anholt-GfK- City Brands Index
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Paris auf Platz 1 im Anholt-GfK- City Brands Index
Sind Sie gut in den Montag gestartet? Der entsprechende Spot kann da manchmal helfen. Für einen Städtetripp empfiehlt sich wieder mal die französische Hauptstadt - aber erst wenn der Frühjahrsputz erledigt ist. Weitere Themen: Transgender und Instagram.

Kein Montags-Blues

In diesem Jahr konnte sich im FeelMore50 Ranking der weltweit emotionalsten Spots 2017 zum ersten Mal ein britischer Spot durchsetzen: „Next Stop: Good Mornings“, produziert von der Agentur Gravity Road für die Snackmarke Belvita, orientiert sich am Konzept des „Blue Monday“. Belvita setzt einen Komiker als Zugbegleiter ein, der die Passagiere während der Fahrt mit viel Humor unterhält. Statt Montags-Blues wird es so ein fröhlicher Start in den Tag. Auf dem zweiten Platz landet der Animationsfilm „Zipper & Bears“ der Marke YKK (Adk Asatsu DK), bei dem die Bären auf der Strickjacke eines kleinen Mädchens zum Leben erwachen. Mit einer Parodie auf das kulturelle Erbe von Whiskey Spots belegt Jameson`s Whiskey von EVB den dritten Platz.
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Die beliebteste Stadt der Welt

bleibt Paris. Im Anholt-GfK City Brands Index (CBI) überholt Sydney New York (vierter Platz) und ist erneut unter den drei Bestplatzierten. Melbourne belegt den siebten Platz und zieht damit an Amsterdam (Platz acht) und Berlin (Platz zehn) vorbei. Neben der deutschen Hauptstadt hat es auch München ins Ranking geschafft.
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Mutige Transgender

66 Prozent der Deutschen halten Transgender für mutig und 60 Prozent für ein natürliches Vorkommnis. 60 Prozent wünschen sich, dass in Deutschland mehr unternommen wird, um jene Menschen zu schützen und zu unterstützen, deren Geschlechtsidentität von dem Geschlecht abweicht, mit dem sie geboren wurden. Transgender sollten eine Person heiraten dürfen, die ihrem angeborenen Geschlecht entspricht, denken drei Viertel der Deutschen (74 Prozent).
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Instagram macht neidisch

59 Prozent der Millennials sind mehrmals täglich auf Instagram unterwegs. Sieben Prozent von ihnen posten täglich selbst Fotos von sich auf Instagram, 16 Prozent etwa einmal pro Woche und ganze 44 Prozent mindestens einmal im Monat. 32 Prozent haben oft und 33 Prozent zumindest manchmal das Gefühl, dass andere tollere Reisen und Urlaube machen als sie selbst, wenn sie sich Fotos auf der Plattform ansehen.
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Frühjahrsputz

planen 84 Prozent der Deutschen diesen. Zu viel Geld möchten sie dabei nicht investieren: Maximal 20 Euro gibt die Mehrheit (68 Prozent) der Frühjahrsputzer für ihre Hilfsmittel aus. Und während die Deutschen es bevorzugen alleine putzen (43 Prozent), wischen und saugen die Schweizer und Österreicher gerne im Team (je 37 Prozent) oder lassen von jemand anderem den Haushalt auf Vordermann bringen (zehn Prozent).
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