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Das Konzeptfahrzeug KAI von Mazda mit SKYACTIV-X Motor
Mazda
Studien der Woche

Nordlight Research / Ipsos / GfK / Reader's Digest / Heute und Morgen / HubSpot

Das Konzeptfahrzeug KAI von Mazda mit SKYACTIV-X Motor
Mazda will den Benziner so sparsam wie einen Dieselmotor machen, berichtet u.a. der Spiegel. Bisher sehen die Verbraucher eher Elektro- , Hybrid- und Wasserstoff-Antriebe in der Zukunft. Außerdem geht es um KI, eGA, Share-und Bio-Produkte sowie das Konsumklima im April.
von Gertrud Wellner Montag, 30. April 2018




Elektro, Hybrid oder Wasserstoff?

Aktuell würden sich 38 Prozent bei ihrem nächsten Autokauf voraussichtlich für einen Benziner entscheiden, 15 Prozent für einen Hybriden, acht Prozent für ein reines E-Auto, fünf Prozent für einen reinen Diesel und ein Prozent für ein Wasserstoffauto. Unabhängig von ihren eigenen Kaufabsichten räumen zwei Drittel der Bundesbürger Elektro- (25 Prozent), Hybrid- (24 Prozent) und Wasserstoff-Antrieben (18 Prozent) die größten Zukunftschancen ein.
Zum Trendmonitor Deutschland von Nordlight Research >>

„Share“-Idee gefällt

Die Marke „Share“ verspricht beim Kauf eines Produktes, den äquivalenten Wert in ein soziales Projekt zu investieren. 24 Prozent der Befragten haben schon von „Share Foods“ gehört. 60 Prozent gefällt die Idee, durch den Kauf von Produkten etwas Gutes zu tun und sie würden sich wünschen, dass mehr Handelsunternehmen Projekte wie „Share Foods“ unterstützen (58 Prozent).
Zur Ipsos-Befragung >>



Zunehmend unsichere geopolitische Lage

Die Konfrontation des Westens mit Russland im Syrienkonflikt verschärft sich und sorgt bei den Verbrauchern offenbar für zunehmende Verunsicherung im Hinblick auf die weiteren konjunkturellen Aussichten Deutschlands. Die Konjunkturerwartung muss im April einen spürbaren Dämpfer hinnehmen. In deren Schlepptau verliert auch die Einkommenserwartung, jedoch in weitaus geringerem Umfang. Dagegen behauptet die Anschaffungsneigung ihr ohnehin sehr hohes Niveau.
Zur GfK-Konsumklimastudie >>

Bioprodukte für die Gesundheit?

Für mehr als die Hälfte der Befragten ist es wichtig, dass bei der Herstellung von Produkten auf Nachhaltigkeit geachtet wird. Nur jeder dritte Mann glaubt, mit Bio-Produkten etwas für seine Gesundheit zu tun, bei Frauen sind es 42 Prozent. Knapp jede zweite Frau geht außerdem davon aus, dass sie mit Bioprodukten das Wohl der Tiere fördert, bei den Männern sind es 35 Prozent.
Zur Studie „Trusted Brands 2018“ von Reader's Digest >>

Erwartungen an eGA

Die große Mehrheit der GKV-Versicherten (88 Prozent) hofft, dass durch die elektronische Gesundheitsakte (eGA) eine bessere medizinische Zusammenarbeit der behandelnden Ärzte und Therapeuten erfolgt (bessere Integration, Vermeidung von Doppelbehandlungen etc.). Zwei Drittel (69 Prozent) ist es wichtig, selbst bestimmen zu können, welche Daten auf der eGA gespeichert werden. 40 Prozent wünschen sich, persönlich via Fitnessarmband etc. gemessene Fitnessdaten (Bewegung, Ernährung etc.) mit den Gesundheitsdaten verknüpfen zu können.
Zur Trendstudie „Digitalisierung in der GKV“ von Heute und Morgen >>

KI im Alltag

Zwar setzen bisher erst sechs Prozent der Befragten auf Künstliche Intelligenz (KI) bei ihrer Arbeit, jedoch beabsichtigen weitere 43 Prozent dies innerhalb der nächsten fünf Jahre zu tun. Insbesondere jüngere Umfrageteilnehmer gehen tendenziell eher davon aus, dass künstliche Intelligenz in naher Zukunft Einfluss auf ihre berufliche Tätigkeit nehmen wird, während ältere Befragte zum Großteil (65 Prozent) nicht mit Auswirkungen rechnen. Im Allgemeinen glaubt die Mehrheit der Befragten (54 Prozent), dass KI teils positiv bzw. sehr positiv auf die Welt einwirken wird, 21 Prozent erwarten keinerlei Einflüsse und 25 Prozent rechnen mit teils negativen bzw. sehr negativen Konsequenzen.
Zur Studie von HubSpot >>

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