Studien der Woche

YouGov / quantilope / Kantar TNS / Dialego

Rechtzeitig Geschenke finden
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Rechtzeitig Geschenke finden
Weihnachtsgeschenke schon bestellt? Vielleicht kam die Anregung dazu im Werbeblock eines Game of Thrones-Abends. Ebenfalls auf dem Wunschzettel stehen der Winterurlaub und eine digitale Auszeit.

YouGov & Binge Watcher:
Binge Watcher sind Personen, die mehreren Folgen einer Serie am Stück schauen. Über die Hälfte (63 Prozent) der Personen, die traditionelles TV schauen und sieben von zehn Befragten (71 Prozent), die TV zusätzlich über Pay-TV verfolgen, schauen zwei oder mehr Folgen einer Serie in am Stück. Und Werbung nehmen sie auch noch wahr: Rund ein Drittel der Personen (30 Prozent), die zwei Folgen einer Serie hintereinander schauen, haben darin Werbung wahrgenommen – das sind schon zwei Prozentpunkte mehr, als diejenigen, die weniger als zwei Folgen schauen. Bei den Personen, die mehr als drei Folgen am Stück schauen, sind es sogar noch einmal mehr (44 Prozent) >>

quantilope & Weihnachten:
35 Prozent der Befragten denken schon seit dem Sommer über Geschenke nach. Dabei wollen sechs von zehn Befragten ihre Geschenke in diesem Jahr überwiegend in Online-Shops kaufen. Nur die Unter-18-Jährigen und die 60- bis 69-Jährigen setzen mit leichter Mehrheit (jeweils 57 Prozent) auf den stationären Handel. Und an Amazon als Einkaufsort führt scheinbar kein Weg vorbei: 74,7 Prozent wollen hier fündig werden. Tchibo und Otto folgen weit abgeschlagen mit jeweils 3,3 Prozent >>

Kantar TNS & Winterurlaub
Im Urlaub wünschen sich 81 Prozent der Befragten das Abschalten vom Alltag und damit einhergehend eine geringere Nutzung von digitalen Medien. 71 Prozent geben an, die Beschäftigung mit Internet oder sozialen Netzwerken wie Facebook und WhatsApp im Urlaub herunterzufahren, um dem Stress der Allgegenwärtigkeit zu entkommen und mehr Ruhe für andere Dinge zu haben. Verbunden damit möchten rund 80 Prozent der Deutschen mehr Zeit mit ihren Lieben verbringen und die Nähe zueinander fördern >>

Dialego & Digitale Ethik
Das Institut für digitale Ethik hat Leitlinien entwickelt, die helfen, die Würde des Einzelnen, seine Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit wertzuschätzen. Im Ranking der Ethik-Anforderungen steht klar an erster Stelle: Respektiere die Würde des Menschen. Auf Rang zwei positionierten die Befragten eine gewisse Skepsis: man solle nicht alles glauben, was man online sieht, sondern verschiedene Quellen heranziehen. In eine ähnliche Richtung geht der dritte Rang: Vertraue nicht jedem, mit dem Du online Kontakt hast. >>




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