Studien der Woche

DIM / IFH Köln & KPMG / Bitkom / OmniQuest

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Daten - frei verfügbar?
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Daten - frei verfügbar?
Social Media Marketing wird für Unternehmen noch wichtiger. Damit sollte die Sensibilisierung für die eigenen Daten weiter in den Fokus rücken. Außerdem: Dashcams im Auto. Smartphones werden nicht alt.


Social Media Marketing
78,6 Prozent der Unternehmen nutzen Social Media Marketing aktiv für ihre Unternehmenskommunikation. Darüber hinaus planen 56,5 Prozent derjenigen Unternehmen, die aktuell kein Social Media Marketing nutzen, den Einsatz in der Zukunft. 84 Prozent schätzen dabei den zukünftigen Stellenwert von Social Media Marketing im Unternehmen als steigend ein. Neukundengewinnung ist dabei für 84 Prozent das Hauptziel.
Zur Studie des DIM Deutschen Instituts für Marketing >>

Datenpreisgabe im Internet
Im Internet persönliche Daten anzugeben, ist für sechs von zehn Konsumenten fester Bestandteil der modernen Kommunikation. Gleichzeitig ist der Datenschutz im Netz für 84 Prozent der Deutschen enorm wichtig. Jeder Vierte wurde schon einmal Opfer von Datenmissbrauch und die Mehrheit der Konsumenten versucht, die eigenen Daten besser zu schützen. Um digitale Dienste im Alltag zu nutzen, geben Konsumenten aber durchaus persönliche Daten preis. Besonders beliebt sind Tools, die Bewegungs- oder Gesundheitsdaten tracken: Sechs von zehn Befragten nutzen diese bereits oder können sich dies künftig vorstellen. Noch häufiger stellen Konsumenten ihre Daten zur Verfügung, um mit Kundenkarten Treuepunkte zu sammeln (87 Prozent) oder um an Gewinnspielen teilzunehmen (81 Prozent).
Zum Consumer Barometer von IFH Köln und KPMG >>

Dashcam im Auto

83 Prozent der Befragten in Deutschland gehen davon aus, dass die Videokameras im Auto in den kommenden Jahren in Deutschland zum Alltag gehören werden. Acht Prozent der Befragten geben an, bereits eine Dashcam zu besitzen. Weitere 13 Prozent wollen diese in Zukunft auf jeden Fall nutzen, 25 Prozent können sich dies vorstellen. 45 Prozent der Befragten finden allerdings, dass Dashcams eine Atmosphäre der Überwachung erzeugen. Für 32 Prozent sind Dashcam-Nutzer eher suspekt. 20 Prozent finden zudem, die Autokameras stellen einen Eingriff in die Privatsphäre anderer Verkehrsteilnehmer dar und sollten verboten werden.
Zur Bitkom-Studie >>

Ein neues Smartphone

53 Prozent beabsichtigen in den nächsten zwei Jahren ein neues Smartphone zu kaufen. Aktuell nutzen 48 Prozent ein Gerät, das ein Jahr oder weniger alt ist, weitere 32 Prozent eines, das ein bis zwei Jahre alt ist. Lediglich 21 Prozent verwenden aktuell ein Smartphone, welches älter als drei Jahre alt ist. Hauptsächlich will man ein neueres Gerät zu besitzen (58 Prozent); 23 Prozent geben das Veralten ihres aktuell genutzten Smartphones als Kaufgrund an. Weitere Gründe sind der Wunsch nach neuen Funktionen (22 Prozent) und die Gelegenheit des Neuerwerbs im Zuge der Verlängerung des Mobilfunkvertrags. Lediglich acht Prozent geben an, dass ihr aktuell genutztes Smartphone nicht mehr voll funktionstüchtig sei und daher ersetzt werden müsste.
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