Studien der Woche

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Für die meisten hilfreich, nur wenige sind genervt
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Für die meisten hilfreich, nur wenige sind genervt
Das britische Königshaus ist wieder hoch im Kurs - wie die französische Küche. Lego wäre für viele DER Arbeitgeber, aber auch sonst werden die meisten Vorgesetzten gut beurteilt. Außerdem geht es um Intersexualität und Emojis




Emojicons

sind kleine Bildzeichen und Symbole wie Smileys, Alltagsobjekte oder Flaggen, die der Kommunikation im Internet und auf mobilen Endgeräten dienen – und 79 Prozent verwenden Emojis, wenn sie Nachrichten schreiben. Für 47 Prozent sind sie hilfreich – nur fünf Prozent der Nutzer sind davon genervt. Im Schnitt werden zwei Emojis pro Nachricht eingesetzt.
Zur Bitkom-Studie >>

Die französische Küche

ist wieder da: Inspiriert durch den aktuellen Food-Trend „Healthy Hedonism“, der einen gesunden Lebensstil mit sinnlichem Genuss verbindet, und durch die Öffnung gegenüber anderen Küchen feiert sie ihr Comeback und zeigt, wie sich etablierte Systeme erfolgreich transformieren können. Weitere Food-Trends sind: „Plant Based Food – Der neue Spin bei Ersatzprodukten“ (Pflanzen als Ausgangsprodukte für neue Nahrungsmittel) und „Transparency – Das wachsende Bedürfnis nach mehr Information“ (wo kommen die Produkte her).
Zum Food Report der Lebensmittel Zeitung (dfv Mediengruppe) und des Zukunftsinstitut >>



Lego

überzeugt mit dem besten Arbeitgeberimage (41,0 Scorepunkte auf einer Bewertungsskala von -100 bis +100 Punkten). Auf Platz zwei mit 34,1 Punkten folgt Lufthansa und auf Platz 3 Ravensburger (33,5 Punkte). Miele und Haribo ebenfalls einen guten Ruf als potentieller Arbeitgeber bei den Deutschen aufweisen. Der Hersteller von Elektrogeräten sichert sich mit 33,1 Punkten den vierten und das Bonner Unternehmen von Hans Riegel (31,5 Punkte) den fünften Platz des Reputation Rankings.
Zum Markenmonitor YouGov BrandIndex >>

Intersexualität

ist heutzutage 69 Prozent der Befragten ein Begriff; jeder Fünfte ist der Meinung, gut informiert zu sein. Deutlich mehr Menschen befürworten heute zudem die Einführung eines dritten, gesetzlich anerkannten Geschlechts (50 Prozent in 2018/30 Prozent in 2012). Die Hälfte der Bevölkerung ist für eine Lösung, bei der die zusätzliche Angabe “inter“ oder “divers“ eingeführt wird. Jeder Fünfte würde die Geschlechtsangabe einfach komplett weglassen.
Zur Studie von EarsandEyes>>

Chefs

werden von 58 Prozent mit der Schulnote „gut“ oder sogar „sehr gut“ (14 Prozent) benotet, nur zwölf Prozent vergeben „ausreichend“ oder schlechter. Mitarbeiter unter 30 Jahren bewerten ihre direkten Vorgesetzten sogar noch etwas besser: 69 Prozent erhalten hier die Note „gut“ oder „sehr gut“ (22 Prozent).
Zur OmniQuest-Umfrage >>

Prinz Harry

und die Queen sind derzeit die beliebtesten Mitglieder des britischen Königshauses weltweit. Jeweils 23 Prozent der Befragten in 28 Ländern stimmten für diese Kombination. In Deutschland führen die jungen Prinzen Harry (27 Prozent) und William (26 Prozent) unangefochten die royale Beliebtheitsskala an. Noch vor der Queen (15 Prozent) steht aus deutscher Sicht Williams Gattin Kate, die Herzogin von Cambridge, mit 19 Prozent.
Zur Befragung von Ipsos >>

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