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Sparschwein re-loaded

© Benjamin Klack / pixelio.de
© Benjamin Klack / pixelio.de
58% der Bundesbürger haben einen Sparstrumpf oder ein Sparschwein zu Hause. 24% geben dabei zu, dass sie aufgrund der Euro-Schuldenkrise ihr Geld lieber wieder zu Hause aufbewahren.
 
3% der Befragten haben sich von ihrer Bank völlig losgesagt und bewahren ihr gesamtes Geld zu Hause auf. Die große Mehrheit füttert ihr Sparschwein allerdings überwiegend mit Kleingeld (65%). So befindet sich bei knapp jedem Zweiten (49%) höchstens 100 Euro im Sparschwein oder Sparstrumpf. Bei etwa 5% der Sparschwein-Besitzer sind es dagegen mehr als 1.000 Euro.
 
Jeder Zweite legt das Geld für nichts Bestimmtes zurück (50%). Weitere 29% sparen für unvorhergesehene Situationen, in denen sie dringend Geld benötigen. Die restlichen 21% wollen das Ersparte in größere Anschaffungen wie beispielsweise Möbel oder eine Reise investieren.
 
Das ergibt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna unter 1.000 Bundesbürgern.


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