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Praxispreis geht an LINK

Beat Fischer (Foto: planung&analyse)
Beat Fischer (Foto: planung&analyse)
Der Best Practice Award der GOR geht in diesem Jahr in die Schweiz. Beat Fischer vom LINK Institut hat gezeigt, wie mobile Marktforschung mit Beacons funktionieren kann. Das befand die Jury als preiswürdig. Sieben Beiträge waren in der engeren Wahl.

Link hat im Großraum Bern 500 Personen rekrutiert, die die App Link Move auf ihrem Smartphone installierten. Ebensoviele Beacons wurden am Bahnhof, an Plakaten und im Supermarkt installiert. Während sechs Wochen lösten Kontakte mit den Beacons Befragungen zur Stimmung der Passanten aus.



Ein Beitrag über die Studie ist in planung&analyse 1/2017 erschienen und jetzt hier zu lesen >>


Diese Untersuchungen wurden von der Jury der GOR für preiswürdig gehalten. Zu den Kriterien zählen der Neuigkeitswert und die Solidität der Methode sowie die Praxisrelevanz. Zur Jury gehören Sabine Menzel von l'Oreal, Anke Müller-Peters von Marktforschung.de, Thomas Perry von Agentur Q und Helen O'Malley von survey monkey, die dafür sorgten, dass auch das Publikum mit anstimmen konnte.

Zu den weiteren Vorträgen in diesem Slot gehörten mobile Studien von RTL und Porsche, ein Werbewirkungstest, der nicht auf der Klick-through-Rate, sondern auf der Länge des Blickkontaktes mit dem Werbebanner beruht und die Studie Future-Of-Business, die kleine und mittelständische Unternehmen via Facebook befragt, sowie eine Befragung in online-communities. 

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