Online Special Werbewirkung

Die emotionale Tiefe flacher Bildschirme

Beispiel Congstar: Der TV-Loser wird zum Smartphone-Hero
Congstar
Beispiel Congstar: Der TV-Loser wird zum Smartphone-Hero
Dass emotionale Werbung besser verkauft, ist eine Binsenweisheit. IP, der Werbevermarkter der RTL Gruppe, setzt schon länger auf implizite Verfahren, um die Wirkmechanismen zu klären. Gemeinsam mit dem Institut september Strategie & Forschung wurde ein Studiendesign entwickelt, das klären sollte, welcher Spot auf welchem Device wie wirkt. Sunay Verir von RTL und Carmen Schenkel von September berichten von ihren Ergebnissen. 

Die Mechanismen, wie ein TV-Spot das Unterbewusstsein beeinflusst, sind noch längst nicht geklärt. Für die emotionale Überzeugungskraft einer Botschaft ist der Absender oft wichtiger als der Inhalt. Daher macht es einen riesigen Unterschied, wer uns etwas erzählt. Dieses Prinzip gilt auch für die unterschiedlichen Bildschirme der Geräte auf denen man Werbespots sieht. Die Erkenntnisse aus der TV-Forschung lassen sich deshalb nicht 1:1 auf Laptops, Tablets oder Smartphones übertragen. IP wollte herausfinden, worin sich das emotionale Erlebnis der Spots auf den verschiedenen Screens unterscheidet und wie Spots gestaltet sein müssen, um ihr volles Wirkpotenzial auf den verschiedenen Screens auszuschöpfen. Gemeinsam mit september wurde diese Frage angegangen.




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