Video von der Insights 2017

Warum Data-Scientists zu Marktforschern gehen sollten

Michael Müller, GfK, auf der Insights 2017
© HORIZONT / turi2
Michael Müller, GfK, auf der Insights 2017
Michael Müller, Deutschlandchef der GfK, erklärt am Rande des  Kongresses planung&analyse Insights 2017 im Interview, wie sich die Marktforschung verändern wird und warum Data-Scientists bei Marktforschern einen interessanten Job finden können. 

Um für die Zukunft gerüstet zu sein, müssen Marktforscher in Datengenerierung und Plattformen für die Datenanalyse und -fusion investieren, glaubt Michael Müller, Deutschlandchef der GfK. Auch von Kundenseite werde Standardisierung und Flexibilisierung sowie vor allem eine größere Schnelligkeit zunehmend nachgefragt, sagt Müller im Gespräch mit planung&analyse, der Zeitschrift für Marktforschung.

Die Analyse der Daten kann aber immer nur einen Teil der Fragen beantworten. Platz und Zeit braucht man daher auch noch für Interpretation und Beratung. Im Unterschied zu manch anderem Unternehmen werde bei einem Marktforscher tatsächlich mit den Daten gearbeitet und vielfältige und interessante Zusammenhänge den Daten entlockt. Deshalb, so glaubt Müller, ist die Branche für IT-Specialisten und Daten-Nerds attraktiv. Das zeigt auch die kürzlich gegründete Datenanalyse-Division der GfK, Supercrunch, die 55 Mitarbeiter aus 21 Nationen gewinnen konnte. 

Trotz Automatisierung, Standardisierung und Datenzentrierung bleibt die ad-hoc-Forschung für die GfK, laut Müller, ein wichtiges Standbein.

planung&analyse Insights 2017: Joy of Research







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