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GfK verlegt Rechenzentrum nach Frankfurt

Bild: pixabay.com
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Bereits 2016 beschlossen, jetzt ist der Fahrplan fertig: Bis Ende 2018 soll der gesamte GfK-Datenverkehr in der Region EMEA (Europa, Naher Osten und Afrika) aus drei Nürnberger Rechenzentrum nach Frankfurt am Main verlegt sein. Ziel ist ein hocheffizientes Datenzentrum mit modernen Cloud-Technologien. Dafür wurde mit dem Rechenzentrumsanbieter Equinix ein Servicevertrag für ein neues Rechenzentrum geschlossen.
 
Ein abteilungsübergreifendes Projektteam aus rund 20 Experten bereitet seit Oktober 2016 das bisher umfrangreichste IT-Infrastrukturprojekt in der Firmengeschichte von GfK vor: Für den tausende Terabyte großen Datenstrom aus mehr als 300 Geschäftsanwendungen von GfK sollen auf einer Fläche von 500 Quadratmetern über 200 Serverschränke aufgestellt werden, die durch rund 1.000 Datenkabel mit einer Gesamtlänge von 20 Kilometern verbunden werden. Um die Verfügbarkeit aller GfK-Daten während des stufenweisen Umzugs sicherzustellen, eine entsprechende Hardware-Umgebung am neuen Standort eingerichtet. Anschließend erfolgt online Schritt für Schritt der Datentransfer.



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