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GfK mit einem neuen Momentum am Start

Dr. Gerhard Hausruckinger - Sprecher des Vorstands und CCO (Foto: GfK)
Dr. Gerhard Hausruckinger - Sprecher des Vorstands und CCO (Foto: GfK)
Die GfK berichtet auf der Bilanzpressekonferenz über das Geschäftsjahr 2016: Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung vor, für das Geschäftsjahr 2016 keine Dividende auszuschütten.

Dr. Gerhard Hausruckinger - Sprecher des Vorstands und CCO (Foto: GfK)
Dr. Gerhard Hausruckinger - Sprecher des Vorstands und CCO (Foto: GfK)
Gerhard Hausruckinger, Sprecher des Vorstands bei GfK: „2016 war ein herausforderndes Jahr für GfK. Gleichzeitig konnten wir wichtige Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung des Unternehmens stellen. Die Transaktion mit KKR bringt ein neues Momentum, um GfK fit für die Zukunft zu machen.“
  • Umsatzrückgang von 3,9 Prozent auf 1.484 Millionen Euro (Vorjahr: 1.543 Millionen Euro); organisch minus 1,7 Prozent
  • Marge verringerte sich auf 10,5 Prozent (Vorjahr: 12,2 Prozent)
  • Angepasstes operatives Ergebnis: 155,3 Millionen Euro gegenüber 187,6 Millionen Euro im Vorjahr
  • Konzernergebnis: -136,5 Millionen Euro (2015: 40,7 Millionen Euro)
  • Umsatz Sektor Consumer Choices: 680,3 Millionen Euro (Vorjahr: 681,1 Millionen Euro)
  • Umsatz Sektor Consumer Experiences: 803,0 Millionen Euro (Vorjahr: 859,1 Millionen Euro)
Für 2017 plant die GfK die Wettbewerbsposition zu stärken und das Produktportfolio mit digitalem Fokus neu auszurichten. Es wird eine im Vergleich zum Vorjahr leicht ansteigende Investitionssumme für Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen von rund 80 Millionen Euro (2016: 71 Millionen Euro) geplant. Die GfK-Gruppe erwartet eine leicht über Vorjahr liegende Umsatzentwicklung und eine AOI-Marge (angepasstes operatives Ergebnis zu Umsatz) auf Vorjahresniveau für das laufende Jahr.

Wie berichet, startet Peter Feld mit Wirkung zum 15. März als neuer GfK-Vorstandsvorsitzender >>


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