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GfK-Zahlen unter Vorjahr

Dr. Gerhard Hausruckinger, Sprecher des Vorstands und CCO (Foto: GfK)
Dr. Gerhard Hausruckinger, Sprecher des Vorstands und CCO (Foto: GfK)
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Umsatz und Ergebnis der GfK sind in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres zurückgegangen. Der Cashflow der Gruppe verbesserte sich.

In den ersten neun Monaten 2016 betrug der Umsatz der GfK 1,077 Milliarden Euro. Das war organisch ein Rückgang um 1,7 Prozent. Währungseffekte wirkten sich mit minus 1,9 Prozent negativ aus. Der Sektor Consumer Choices ist dabei um 5,4 Prozent gewachsen, der Sektor Consumer Experiences hat einen Rückgang von 7,4 Prozent zu verzeichnen.



Das angepasste operative Ergebnis betrug in den ersten neun Monaten 101,1 Millionen Euro. Das sind 17,8 Millionen Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Marge lag bei 9,4 Prozent nach 10,6 Prozent in den ersten neun Monaten 2015.


Gerhard Hausruckinger, der seit dem Rücktritt von Matthias Hartmann Sprecher des Vorstands ist, gab zu, dass das Unternehmen mit der Entwicklung nicht zufrieden ist. „Lichtblicke sind insbesondere die guten Fortschritte in unserem Operations-Bereich, ein verbesserter Auftragseingang bei Consumer Experiences und ein höherer Cashflow. Um die Ergebnisse zu verbessern und GfK nachhaltig erfolgreich im Markt zu positionieren, setzen wir die bereits eingeleiteten Maßnahmen konsequent weiter um“, so der kommissarische Vorstandssprecher.
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