GfK

Sanierungsprozess wird dauern

   Artikel anhören
Umsatzzahlen bleiben hinter Erwartungen zurück
© GfK
Umsatzzahlen bleiben hinter Erwartungen zurück
Der Europa-Chef des Finanzinvestors KKR verteidigt Sanierungskurs beim Marktforscher GfK gegenüber einem Wirtschaftsmagazin. Auswirkungen für die Mitarbeiter seien unausweichlich.

Der Europa-Chef des Beteiligungskonzerns KKR, Johannes Huth, hat den Konzernumbau beim Marktforschungsinstitut GfK verteidigt. „Ein solcher Umbau, wie er jetzt vom Vorstand angestoßen wurde, hat natürlich Auswirkungen auf die Mitarbeiter. Doch wenn man das nicht anstoßen würde, hätte die Gesellschaft gar keine Zukunft mehr“, sagte Huth im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin Capital.


Huth sieht großen Handlungsbedarf beim Thema digitale Transformation. Ein solcher Umbau brauche jedoch Zeit: „Die GfK ist wie ein großer Tanker, der dreht sich nicht so schnell.“ Grundsätzlich betonte Huth jedoch, dass er an das Nürnberger Unternehmen glaubt: „Die Marke und die Expertise sind fantastisch“, sagte er gegenüber Capital.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen und akzeptiere diese.
stats