GfK

Weitere Arbeitsplätze gefährdet?

Umsatzzahlen bleiben hinter Erwartungen zurück
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Umsatzzahlen bleiben hinter Erwartungen zurück
Die Nürnberger Nachrichten berichten von KKR-Plänen für die GfK, wonach weit mehr als die angekündigten 400 Stellen wegfallen könnten.

Im Dezember 2017 hatte die GfK bereits über Einsparungen informiert. Jetzt heißt es, Vorstandschef Peter Feld plane wesentliche Teile des Unternehmens an ein externes Technologieunternehmen auszulagern – und zwar an IBM. Die Nürnberger Nachrichten berufen sich auf Informationen aus Arbeitnehmerkreisen. Demnach soll ein Vertrag bereits zur Unterschrift vorliegen. Außerdem sollen schneller als geplant bestimmte Marktforschungsbereiche verkauft werden.

Mehr Informationen bei den Nürnberger Nachrichten>>




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