Der Sommer 2011

viel Regen

© Jürgen Treiber/ PIXELIO
© Jürgen Treiber/ PIXELIO
98% der Befragten hatten diesen Sommer Unternehmungen unter freiem Himmel geplant. Am häufigsten waren es laut einer Marktforschungsumfrage Tagesausflüge (80%), private Feiern/ Gartenfeste (77%) und Kurzurlaube (68%), gefolgt von öffentlichen Veranstaltungen, wie z.B. Freiluftkino und Konzerte (65%) und Sportveranstaltungen (42%).

Bei der Hälfte der Deutschen fiel diesen Sommer mindestens eine Unternehmung unter freiem Himmel ins Wasser. Von den geplanten, waren am häufigsten Sportveranstaltungen und öffentliche Veranstaltungen betroffen: Fast jede dritte fiel aus, bzw. die Befragten gingen nicht hin. 42% der Deutschen wichen auf ein überdachtes Ersatzprogramm aus. Dies ist die Hitliste der ins Wasser gefallenen Unternehmungen im Sommer 2011: Grillfeste, Besuche auf Grillfesten 21%; Radtouren 16%; Wanderungen 14%; Strandtage 13%; Besuche von öffentlichen Veranstaltungen 13%; Stadtbesichtigungen 12%;  Gartenfeste 11%; Kirmes-/ Rummelbesuchen 10%; Besuche von Freiluftkino 9%; Geburtstagsfeiern/ Besuchen auf Geburtstagsfeiern 8%; Strandurlaube 5%.



Das Ersatzprogramm bei schlechtem Wetter war: Fast alle haben es sich zu Hause gemütlich gemacht (83%), dazu gehört das Fernsehen/ Filme sehen (58%). Jeder Dritte spielte Computerspiele (33%), fast ebenso viele waren kreativ und malten, bastelten oder heimwerkten (31%) oder gingen in Kneipen, Cafés und Restaurants (31%). Immerhin Jeder Fünfte ging ins Kino und spielte Gesellschaftsspiele oder andere Spiele (22%), bzw. trieb Sport (19%). Jeder 6. besuchte Museen und Ausstellungen (16%). Jeder zehnte Deutsche ging in die Sauna (12%) oder besuchte Indoor-Konzerte (9%).


Trend Research befragt über 1.300 Personen, was sie in diesem regnerischen Sommer unternommen haben und was davon ins Wasser gefallen ist.
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