Heute ohne Fußball, aber mit dem ausrichtenden Land: Reporter ohne Grenzen weisen darauf hin,

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Donnerstag, 24. November 2022

Wichtiges&Mehr

Elektroautos / Mediennutzung / Weihnachten / Gottschalk / Shopper / Startup

Heute ohne Fußball, aber mit dem ausrichtenden Land: Reporter ohne Grenzen weisen darauf hin, dass Katar auf der Rangliste der Pressefreiheit auf Platz 119 von 180 Staaten steht. Angeführt wird die Liste von Norwegen, Dänemark und Schweden. Schlusslichter sind Iran, Eritrea und Nord-Korea. Deutschland findet sich auf Platz 16. Etwas weniger nachdenklich geht es jetzt mit Wichtiges&Mehr von Redem, Nordlight Research, Gfk, Remazing weiter.

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#Kontrolle

„Hatten Sie mehr als 20 Sexualpartner im vergangenen Jahr?“, „Was glauben Sie, wie viel Prozent aller Befragten mehr als 20 Sexualpartner im vergangenen Jahr hatten?“, „Werden Sie an der kommenden Bundestagswahl teilnehmen?“, „Was glauben Sie, wie viel Prozent aller Befragten an der kommenden Bundestagswahl teilnehmen werden?“ Fragen wie diese haben Florian Kögl auf das gebracht, was jetzt Redem ist. Redem – so heißt das Marktforschungs-Startup, das der 28-Jährige vor etwas mehr als zwei Jahren im oberösterreichischen Linz gegründet hat und dessen Geschäftsführer er ist. Lesen Sie, wie Redem quantitative Marktforschungsdaten kontrolliert und bereinigt >>

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Neue Zielgruppenanalyse: Black-Friday-Shopper im Profil

Jeder vierte Deutsche hat konkret vor, diesen Black Friday einzukaufen. Die aktuelle YouGov-Analyse nimmt diese Zielgruppe der Black-Friday-Shopper in den Fokus und wirft einen Blick auf demografische Eigenschaften, Einkaufsverhalten, Werbewahrnehmung und vieles mehr:

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#Alles über Medien(nutzung)

Mittlerweile informieren sich fast genauso viele Menschen täglich im Netz wie im Fernsehen. Das ist ein Ergebnis des Medienvielfaltsmonitors der Landesmedienanstalten. Noch ist das Fernsehen für 55,5 Prozent der Deutschen ab 14 Jahren der Ort, wo sie täglich Informationen über aktuelle Ereignisse finden. Bei den unter 50-Jährigen hat das Internet jedoch die klassischen Medien als Informationsquelle Nummer 1 abgelöst: Von den 14- bis 29-Jährigen informieren sich drei Viertel der Befragten täglich im Internet, im Fernsehen sind es 28,5 Prozent. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es zwei Drittel, die sich im Internet informieren, während 48 Prozent im Fernsehen News finden. In dem Medienvielfaltsmonitor werden seit 2014 die Ergebnisse des Mediengewichtungsstudie, der Mediendatenbank und Reichweitenstudien zu einem Meinungsmarktmodell zusammengeführt.

#Shoppen bei Amazon

Morgen ist es dann endlich soweit: der Black Friday findet statt. Remazing, ein Anbieter von Dienstleistungen und Softwarelösungen für Marken auf Amazon, hat gemeinsam mit Appinio den Amazon Shopper Report 2022 erstellt und gefragt, worauf die Deutschen Shopper bei Amazon speziell am Black Friday Wert legen. Sie fanden heraus: 66 Prozent wollen den Tag für den Produkteinkauf nutzen, 25 Prozent sparen schon vor dem Event darauf. Außerdem: 76 Prozent der Amazon-Käuferinnen und Käufer legen besonderen Wert auf die Produktbeschreibung. Und knapp 70 Prozent erkennen die ersten Ergebnisse auf der Suchergebnisseite nicht als bezahlte Platzierungen, ja empfinden sie gar als hilfreich.

#Leuchtende Kinderaugen sollen bleiben

Nur 48 Prozent der Deutschen planen, gleich viel in Weihnachtsgeschenke zu investieren wie im Vorjahr. Das hat die GfK herausgefunden. Durchschnittlich wollen Konsumenten pro Person 299 Euro für Geschenke ausgeben. Das sind acht Prozent weniger als vergangenes Jahr (325 Euro pro Person). Die beliebtesten Geschenke sind Lebensmittel sowie Bekleidung, Bücher und Spielzeug. Männer zeigen sich etwas spendabler als Frauen und Ausgaben bei Familien sind weitestgehend konstant, weiß Petra Süptitz, Expertin für Konsumententrends bei GfK und sagt: „Auch in Krisenzeiten möchte niemand auf leuchtende Kinderaugen verzichten.“  

#Der nächste läuft mit Strom?

Im aktuellen Trendmonitor Deutschland hat Nordlight Research das Potenzial von Elektroautos untersucht. Jeder zweite deutsche Autofahrer (48 Prozent) plant, innerhalb der kommenden vier Jahre privat ein neues Auto anzuschaffen. Bis zu 25 Prozent der Kaufinteressierten können sich dabei auch den Erwerb eines Elektroautos vorstellen. Über 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren wurden repräsentativ zum Thema Elektroautos und zur Elektromobilität befragt. Interessantes Ergebnis: Die traditionelle Bindung an bestimmte Automarken scheint verloren zu gehen. Nur gut die Hälfte (55 Prozent) der autofahrenden Bundesbürger wollen bei der nächsten Anschaffung eines Autos mit Sicherheit (18 Prozent) oder vermutlich (37 Prozent) bei ihrer jetzigen Automarke bleiben. Deutlich wichtiger werden Merkmale wie hohe Reichweite, Antriebsart, Verbrauchskosten, Bequemlichkeit und Umweltverträglichkeit oder auch attraktives Design. Staatliche Förderungen spielt vergleichsweise eine geringe Rolle für die Kaufentscheidung.

#Das Letzte

Bei einer Regensburger Netto-Filiale saß einen Tag lang Thomas Gottschalk an der Kasse. „Ehrenamtlich“, wie es heißt. Es ging darum, die Kundschaft zum Spenden zu animieren. Die Edeka-Tochter Netto unterstützt bereits 2.418 regionale, gemeinnützige Nachhaltigkeitspartner mit den Spenden aus dem Pfandsystem. Wie die Lebensmittel Zeitung weiß, ist die Kooperation mit Gottschalk nicht neu. Bereits seit Juli 2020 ergänze der Rotwein EasyRed der Marke EasyWines von Gottschalk exklusiv das Weinsortiment des Lebensmitteldiscounters.

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