Die erst diskutierte und nach dem Rückzug vieler Aussteller schließlich vollzogene Absage

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Freitag, 14. Februar 2020


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Die wichtigsten Reaktionen auf die Absage des Mobile World Congress

Die erst diskutierte und nach dem Rückzug vieler Aussteller schließlich vollzogene Absage des Mobile World Congress in Barcelona war in dieser Woche das alles bestimmende Thema in der Tech-Welt. Dabei gab es auch viele andere spannende News, die wir an dieser Stelle wie gewohnt zusammenfassen. Viel Spaß beim Lesen!

1. Die wichtigsten Reaktionen auf die Absage des Mobile World Congress

MWCDie weltweit wichtigste Mobilfunk-Messe MWC in Barcelona fällt in diesem Jahr wegen der Coronavirus-Gefahr aus - und die Entscheidung der Veranstalter sorgt für Ärger in Spanien. So forderte die für Handel, Industrie und Tourismus zuständige Ministerin Reyes Maroto, die Firmen müssten begründen, warum sie den Mobile World Congress abgesagt, nicht aber ihre Teilnahme an anderen ähnlichen Events gestrichen hätten. Das sind die wichtigsten Reaktionen zur Absage.

2. Gericht stoppt Pentagon-Auftrag an Microsoft nach Amazon-Klage

Der Cloud-Großauftrag des US-Verteidigungsministeriums an Microsoft ist aufgrund der Klage des Mitbewerbers Amazon vorläufig gestoppt worden. Das zuständige Gericht gab einem Antrag von Amazon auf eine einstweilige Verfügung am Donnerstag statt. Wegen der Vergabe des zehn Milliarden Dollar schweren Auftrags an Microsoft läuft schon seit Monaten ein erbitterter Streit zwischen Amazon und der US-Regierung.

3. Ein Smartphone, so groß wie eine Puderdose

Samsung stellte am Dienstag das Modell Galaxy Z Flip vor, das sich auf die Größe eines herkömmlichen Smartphones ausfalten lässt – und zusammengeklappt etwa so groß wie eine Puderdose ist. Der Preis liegt mit knapp 1500 Euro am oberen Ende der Preisspanne.

4. Irische Datenschützer kippen Start der Dating-Funktion in Europa

Facebook hat den Start seiner Dating-Funktion in Europa nach dem Einschreiten der irischen Datenschutzbehörde auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Datenschützer erklärten, sie seien besorgt gewesen, dass das Online-Netzwerk sie erst Anfang des Monats über Pläne informiert habe, die Flirt-Plattform am 13. Februar nach Europa zu bringen.

5. US-Regierung konkretisiert Vorwürfe gegen Huawei

Die US-Regierung hat erstmals konkretere Details zu ihren Vorwürfen gegen den chinesischen Netzwerk-Ausrüster Huawei öffentlich gemacht. Amerikanische Regierungsbeamte sagten dem "Wall Street Journal", Huawei könne nach Geheimdienstinformationen heimlich über eigentlich für Sicherheitsbehörden vorgesehene Schnittstellen auf Netze zugreifen. Huawei weist die Vorwürfe zurück.
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