"Zeit, die Dinge neu zu sehen"

Bertelsmann Content Alliance startet gemeinsame Kampagne

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Das Motto der Kampagne der Bertelsmann Content Alliance
© Bertelsmann
Das Motto der Kampagne der Bertelsmann Content Alliance
Es ist "Zeit, die Dinge neu zu sehen" - davon ist zumindest die Bertelsmann Content Alliance überzeugt und startet unter diesem Motto eine gemeinsame Kampagne, die den Blick auf die positiven Veränderungen lenken soll, die die Corona-Pandemie in der Gesellschaft ausgelöst hat. 
Im Fokus der Kampagne, die ab sofort mit zahlreichen Aktionen und Initiativen in den Medien der Bertelsmann Content Alliance zu sehen ist, steht die Kraft der Gemeinschaft. "Die Corona-Krise hat uns offenbart, welcher Gemeinschaftsgeist in uns allen steckt und wie wichtig dieser ist. Daran knüpfen wir jetzt an", erklärt Stephan Schäfer, Geschäftsführer Inhalte und Marken der Mediengruppe RTL und Chief Product Officer von Gruner + Jahr: "Die Stärke der Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance liegt darin, Menschen zusammenzubringen. Mit unserer Initiative 'Zeit, die Dinge neu zu sehen' feiern wir den Gemeinschaftssinn und eröffnen neue Perspektiven für unser Zusammenleben. Wir möchten den Menschen in Deutschland nah sein, uns austauschen, voneinander lernen und konkrete Hilfe anbieten. Und manchmal möchten wir auch einfach nur für eine gute Zeit sorgen." 


Dreh- und Angelpunkt der Kampagne ist die Website Zeit-die-Dinge-neu-zu-sehen.de, auf der alle Aktionen der Kampagne gebündelt werden. Zu den Maßnahmen gehören unter anderem Testimonial-Clips bei den Sendern der Mediengruppe RTL, in denen Prominente wie Thomas Gottschalk, Günther Jauch und Motsi Mabuse berichten, welche positiven Erfahrungen sie seit Beginn der Krise gemacht haben.

Die Magazine von Gruner+Jahr widmen der Initiative diverse redaktionelle Beiträge. So beschäftigen sich die G+J-Magazine Eltern und Eltern Family in der September-Ausgabe mit der Frage, was die Krise in Familien verändert. Der Stern unterstützt die Kampagne mit einer Titelgeschichte sowie Online-Beiträgen, die zeigen, wieviel Kreativität die Krise sichtbar gemacht hat – und wie das unseren Alltag auch in Zukunft prägen wird. 


Auch die UFA Filmnächte, die in diesem Jahr nicht wie sonst auf der Berliner Museumsinsel unter freiem Himmel stattfinden, sondern vom 20. bis zum 22. August im Internet, sind Teil der Initiative. Das gleiche gilt für die Sommerkonzerte der RTL-Radiosender 104.6 Berlins Hitradio und 105'5 Spreeradio, die in diesem Jahr als Auto-Kino-Konzerte stattfinden. 

Bereits im Mai hatte auch Hubert Burda unter dem Motto #AufbruchZukunft eine verlagsweite Initiative gestartet, die den gesellschaftlichen Wandel journalistisch konstruktiv begleiten soll. dh
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