Zeit-Chef zur polarisierten Gesellschaft

"Große Medien müssen eine Art Volkspartei sein"

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Mathias Müller von Blumencron, Giovanni di Lorenzo, Sebastian Matthes und Beat Balzli beim Diskutieren (v.l.)
© Phil Dera
Mathias Müller von Blumencron, Giovanni di Lorenzo, Sebastian Matthes und Beat Balzli beim Diskutieren (v.l.)
Weg von Twitter, ran an die Algorithmen: Unter anderem diese Ideenfragmente nennen die Chefredakteure von Zeit, Handelsblatt, Tagesspiegel und Wirtschaftswoche als möglichen Kitt einer gespaltenen Gesellschaft. Sind die Medien Teil des Problems? Wie können sie bei der Lösung helfen? Darum sollte es in einer Podiumsrunde beim "Europe 2021"-Kongress der vier Holtzbrinck-Titel gehen.
"Vielleicht sind Fakten die neue Meinung" – so tastet sich Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo zu Antworten auf die Frage vor, welche Rolle die Medien spielen (sollten). Mit einer "faktengenauen Wiedergabe von Sachverhalten"

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