"Wir stehen erst am Anfang"

Wie Facebook seine Videoplattform Watch populär machen will

Jens-Uwe Bornemann und Matthew Henick setzen bei Facebook Watch auf Kooperationen
© Facebook
Jens-Uwe Bornemann und Matthew Henick setzen bei Facebook Watch auf Kooperationen
Denkt man an Video im Internet, fällt einem Youtube ein, aber nicht unbedingt Facebook Watch. Das will das Netzwerk nun ändern. Um Zuschauer und Werbeerlöse anzuziehen, verlässt sich Facebook nicht auf User Generated Content, sondern paktiert mit großen Medienhäusern. Im Interview erklären die treibenden Köpfe hinter der Content-Offensive, warum eine Zusammenarbeit für Publisher interessant sein soll.
Matthew, Jens-Uwe, Facebook will seine Videoplattform Watch mit einem neuen Programm anschieben. Worum geht’s dabei?
Henick: Wir bringen große digitale Publisher mit beliebten "Creators" zusammen, mit Celebrities, Prominenten und Influencern, die bereits über eine große Fangemeinde bei Facebook verfügen. Sie haben oft nicht die konzeptionellen und technischen Kapazitäten, ihre kreativen Ideen in vollem Umfang umzusetzen. In Kooperation mit den Publishern können sie das tun. Wir haben das Konzept bereits in den USA getestet und übertragen es nun auf weitere Länder. In Europa sind das insbesondere Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Italien. 

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