Werbemarkt 2021

Digitale Spendings liegen erstmals über nicht-digitalen Investments

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Sascha Jansen, CDO der Omnicom Media Group: „Für den Werbemarkt 2022 wird es eine wichtige Rolle spielen, ob und inwieweit die großen Streaming-Plattformen wie Netflix, Amazon und Disney das Werbegeschäft vorantreiben.“
© Omnicom Media Group
Sascha Jansen, CDO der Omnicom Media Group: „Für den Werbemarkt 2022 wird es eine wichtige Rolle spielen, ob und inwieweit die großen Streaming-Plattformen wie Netflix, Amazon und Disney das Werbegeschäft vorantreiben.“
Die Ausgaben für digitale Werbung sollen in diesem Jahr auf 12,5 Milliarden Euro steigen – das geht aus dem aktuellen "German Digital Advertising Latecast 2021" von Resolution Media hervor. Das entspricht einem Anstieg um 2,3 Milliarden Euro beziehungsweise 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die nicht-digitalen Werbeausgaben kommen auf 11,1 Milliarden Euro und liegen damit erstmals niedriger als der digitale Werbemarkt.

Der "German Digital Advertising Latecast" wird zum dritten Mal von der zur Omnicom Media Group gehörenden Agentur Resolution Media vorgelegt. Er zeichnet ein umfassendes Bild über die digitalen Werbespendings in Deutschl

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