Weischer-JvB-Chef Udo Schendel

"Wir spüren ein beispielhaftes Miteinander in der gesamten Branche"

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Echte Stornierungen halten sich bei Weischer JvB noch in Grenzen, berichtet Geschäftsführer Udo Schendel. Ausgangsbeschränkungen bis Ende Mai könnten jedoch erheblichen Schaden anrichten
© Jost von Brandis
Echte Stornierungen halten sich bei Weischer JvB noch in Grenzen, berichtet Geschäftsführer Udo Schendel. Ausgangsbeschränkungen bis Ende Mai könnten jedoch erheblichen Schaden anrichten
Corona trifft die Außenwerbung mitten ins Herz. Ausgangsbeschränkungen machen den öffentlichen Raum als Werbefläche unattraktiv. Das große Verkaufsargument, die Mobilität der Menschen – hinfällig. Udo Schendel bleibt im Interview mit HORIZONT dennoch optimistisch, auch, weil seine Agentur längst digital gut aufgestellt ist.
Herr Schendel, die Bevölkerung auf der ganzen Welt soll momentan etwas tun, was das Schlimmste für die Außenwerbung ist: Sie soll zu Hause bleiben. Was passiert gerade mit Ihrer Gattung? Die Menschen sind in der Tat weniger unterwegs, aber es sind längst nicht alle zu Hause. Ein Großteil verlässt immer noch regelmäßig das Haus, um weiter zur Arbeit, zum Einkaufen oder spazieren zu gehen. Aber klar ist natürlich: Die Durchschnittskontakte pro Kampagne sinken, weshalb man jetzt einen höheren Werbedruck benötigt.

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