Wegen Oculus

Bundeskartellamt leitet Missbrauchsverfahren gegen Facebook ein

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Kartellamtschef Andreas Mundt hat ein Auge auf Facebook
© Bundeskartellamt
Kartellamtschef Andreas Mundt hat ein Auge auf Facebook
Der Druck der Wettbewerbshüter auf Facebook wächst: Nun knöpft sich auch das Bundeskartellamt Facebook vor. Die Bönner Behörde teilt mit, gegen das Social Network ein weiteres Missbrauchsverfahren eingeleitet zu haben. Gegenstand sei die Verknüpfung von Produkten der Virtual-Reality-Marke Oculus mit der Facebook-Plattform.
Hintergrund: Facebook hatte im August angekündigt, dass Nutzerkonten bei Oculus zum 1. Januar 2023 nicht mehr unterstützt werden. Ab dann ist die Nutzung der Technologie nur noch mit einem Facebook-Account möglich - zumindest, wenn man alle Funktionalitäten in Anspruch nehmen will. Neukunden müssen sich bereits seit Oktober mit einem Facebook-Konto bei Oculus anmelden.

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