WallDecaux-Chef Andreas Prasse

"Wir kommen jetzt auch an die Online-Töpfe"

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"Auch in der Krise stets gute Argumente": Andreas Prasse, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb WallDecaux
© Wall Decaux
"Auch in der Krise stets gute Argumente": Andreas Prasse, Geschäftsführer Marketing & Vertrieb WallDecaux
Gattung im Lockdown: Solange das öffentliche Leben weitestgehend ruht, verharrt auch Out-of-Home im Standby-Modus. Im März meldet Nielsen ein Brutto-Minus von rund 18 Prozent – fast hat man sich schon gewöhnt an die neue Zweistelligkeit. Die Ankündigung von Andreas Prasse, Marketing- und Vertriebschef bei Deutschlands zweitgrößtem Außenwerber WallDecaux, lässt deshalb aufhorchen: Man wolle weiterhin "ungebremst" und global betrachtet überproportional investieren.

Im Interview mit HORIZONT kündigt der Geschäftsführer Marketing und Vertrieb von WallDecaux zahlreiche Neuigkeiten an – hier die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Investitionen: WallDecaux will die Zahl der digitalen Screens bis 2024 verdoppeln, von jetzt 1000 auf dann 2000 Stück. Erstmals sollen auch großflächige Formate digitalisiert werden. Die Ausgaben sollen sich auf einen zweistelligen Millionenbetrag belaufen.

Programmatic DOoH: Auch im Bereich Daten will WallDecaux weiter Gas geben. In Deutschland wollen die Berliner bis 2024 50 Prozent ihrer digitalen Umsätze programmatisch erzielen.

Kooperation mit Axel Springer: Für das Pilotprojekt "Digital News Ads" kooperiert WallDecaux in Berlin und Hamburg mit Axel Springer.

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