Von der Ausgangssperre zum Ausverkauf

Deshalb hat Out-of-Home die Corona-Krise so gut gemeistert

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Laut einer Studie des Rheingold Instituts ist der öffentliche Raum zu einem "Sehnsuchtsort" geworden, in dem Werbung durchweg positiv wahrgenommen wird
© Pixabay
Laut einer Studie des Rheingold Instituts ist der öffentliche Raum zu einem "Sehnsuchtsort" geworden, in dem Werbung durchweg positiv wahrgenommen wird
Abgesehen von Kino gab es keine Mediengattung, die von der Coronakrise derart ausgebremst wurde wie Out-of-Home. Gerade erzählten die Vermarkter noch eine Wachstumsstory nach der anderen, ein Rekordumsatz jagte den nächsten. Wenige Tage später, im Frühjahr 2020, waren die Innenstädte verwaist, Mobilität unerwünscht. Ein zweistelliger Marktanteil? In weiter, utopischer Ferne. Knapp 20 Monate später ist die Außenwerbung zurück – und knüpft mit ihren aktuellen Umsatzzahlen direkt an das Rekordjahr 2019 an. Ein Überblick über eine Gattung, die es möglicherweise gerade schafft, aus der größten Krise ihrer Geschichte als Gewinner hervorzugehen.
"Out-of-Home is back on track": Mit diesen Worten beschreibt der Fachverband Außenwerbung (FAW) die aktuelle Lage im Markt. Laut Nielsen

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