VoD-Ratings

"Haus des Geldes" führt die Streaming-Charts weiter klar an

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"Haus des Geldes" war im Mai erneut die meistgestreamte Serie in Deutschland
© Netflix/Tamara Arranz Ramos
"Haus des Geldes" war im Mai erneut die meistgestreamte Serie in Deutschland
"Haus des Geldes" ist weiterhin die beliebteste Streamingserie in Deutschland. Im Mai führt der Netflix-Hit die Top Ten der VoD-Ratings von Goldmedia bei den Serien erneut klar an. Bei den Filmen setzte sich der Actionstreifen "12 Strong" knapp gegen den Horrorfilm "The Nun" durch. 
Schon im April war "Haus des Geldes" dank neuer Folgen mit Abstand die meistgesehene Streamingserie in Deutschland. Im Mai gingen die Abrufzahlen zwar leicht zurück, mit 41 Millionen Abrufen liegt die spanische Erfolgsserie in der Hitliste der meistgesehenen Serien aber erneut klar auf Platz 1. Dahinter folgen "Vikings" und die Netflix-Teenieserie "Riverdale", "The Big Bang Theory" hält sich auf Platz 4. Neu beziehungsweise wieder in den Top 10 sind die Historienserie "The Last Kingdom", die Arztserie "Grey' Anatomy" sowie die Krimiserie "Bosch". Nicht mehr in den Top Ten vertreten sind dagegen "The Mandalorian", "Star Trek: Picard" und "Better Call Saul". 
© Goldmedia
Bei den Filmen gibt es einen neuen Spitzenreiter: Der Actionfilm "12 Strong" mit Thor-Darsteller Chris Hemsworth konnte sich im Mai mit 3,74 Millionen Abrufen knapp gegen den Horrorstreifen "The Nun" mit 3,72 Millionen Abrufen durchsetzen. Auf Platz 3 folgt der finale Teil der Star-Wars-Saga "Star Wars: Episode IX - The Rise of Skywalker", gefolgt von zwei weiteren Filmen aus dem Hause Disney. Neu in den Top Ten sind die Netflix-Komödie "The Wrong Missy", der Oscar-Abräumer "Parasite", der Science-Fiction-Film "Code 8" sowie das Elton-John-Biopic "Rocketman". dh
© Goldmedia
Die VoD-Ratings
Die Goldmedia VoD-Ratings basieren auf einer rollierenden Online-Befragung mit 60.000 Befragten pro Jahr. Dadurch existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Ermittelt werden die Abrufzahlen von Zuschauern ab 14 Jahren als "Day-after-Recall".

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