VoD-Ratings

Das waren die meistgestreamten Serien und Filme im Juli

"Orange is the New Black" ist einer der größten Hits von Netflix
Netflix
"Orange is the New Black" ist einer der größten Hits von Netflix
Die Netflix-Serie "Tote Mädchen lügen nicht" führt das Ranking der meistgesehenen Streamingformate im Juli erneut an. Auf Platz 2 hat sich dank einer neuen Staffel die Gefängnisserie "Orange is the New Black" vorgeschoben. Bei den Filmen hat sich Marvel-Held "Thor" auf Platz 1 vorgekämpft. 
Netflix-Eigenproduktionen dominieren das Ranking der erfolgreichsten Streaming-Serien im Juli. "Tote Mädchen lügen nicht" (Originaltitel: "13 Reasons Why") war im vergangenen Monat mit 20,4 Millionen Abrufen erneut die meistgesehene Video-on-Demand-Serie. Dahinter folgen zwei weitere Netflix-Originale: "Orange is the New Black" schiebt sich mit 16,9 Millionen Views auf Platz 2 vor. Seit Ende Juli ist die 6. Staffel verfügbar. Knapp dahinter platziert sich die spanische Netflix-Serie "Haus des Geldes" ("Money Heist"). Auf den weiteren Plätzen folgen Dauerbrenner wie "The Big Bang Theory", "Suits", "The Walking Dead " und "Modern Family". 
"Tote Mädchen lügen nicht" führt die VoD-Charts weiter an
"Tote Mädchen lügen nicht" führt die VoD-Charts weiter an (© Goldmedia)
Bei den Filmen gibt es einen neuen Spitzenreiter: "Thor: Tag der Entscheidung", der dritte Teil der Reihe um den Superhelden aus dem Marvel-Universum, wurde im Juli 3,1 Millionen Mal abgerufen. "Baywatch" behauptet mit rund 2,9 Millionen Abrufen Rang 2. Dahinter folgen mit dem Endzeit-Thriller "How it ends" und "The Kissing Booth" zwei Netflix-Eigenproduktionen. dh 
"Thor: Tag der Entscheidung" war im Juli der meistgestreamte Film
"Thor: Tag der Entscheidung" war im Juli der meistgestreamte Film (© Goldmedia)
DIE VOD-CHARTS
Die Goldmedia VoD-Ratings basieren auf einer rollierenden Online-Befragung mit 60.000 Befragten pro Jahr. Dadurch existiert erstmals ein Analysetool für die Erhebung von Zuschauerzahlen kostenpflichtiger VoD-Angebote in Deutschland. Erfasst werden die Zuschauerzahlen als "Day-after-Recall".



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