Vermarktungsbündnis

Warum der Spiegel mit der Ad Alliance hadert

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Beim Spiegel gibt es Kritik an der Zusammenarbeit mit dem Bertelsmann-Vermarkter
© Spiegel-Verlag
Beim Spiegel gibt es Kritik an der Zusammenarbeit mit dem Bertelsmann-Vermarkter
Auf zur Gruppentherapie: Seit 2018 ist der Spiegel ein Teil der Ad Alliance – doch es läuft nicht rund, jedenfalls aus Sicht mancher und teils auch maßgeblicher Akteure beim Spiegel. Und das liegt weniger an den bisherigen Umsatzzahlen. Sondern wohl eher an weitergehenden Erwartungen, unterschiedlichen Usancen und unklaren Kompetenzen. Die Spiegel-Chefs müssen jetzt monatlich zum Rapport beim Hauptgesellschafter, der Mitarbeiter KG.
Die Herbstmonate werden für alle Medienvermarkter aufreibend: Das 4. Quartal ist stets das entscheidende für die Gesamtbilanz; zugleich beginnt das Feilschen um die Mediapläne des kommenden Jahres – beides diesma

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