Vermarktung

Madsack kündigt Ströer

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Vorige Woche bezog das RND im 1. OG am Madsack-Stammsitz in Hannover einen neuen, 2600 qm großen Newsroom
© Madsack
Vorige Woche bezog das RND im 1. OG am Madsack-Stammsitz in Hannover einen neuen, 2600 qm großen Newsroom
Beim Aufbau eines Finanzierungsmodells für Journalismus im Digitalen rechnet die Mediengruppe mit besseren Ertragschancen bei programmatischer Vermarktung in Eigenregie. Schon 2020, spätestens aber 2021 sollen die Digital-Erlöse die Verluste bei den Print-Umsätzen kompensieren.


Den Vermarktungsvertrag mit Ströer hat die Madsack Mediengruppe zum Ende dieses Quartals aufgelöst. Das bestätigten Konzern-Chef Thomas Düffert und RND-Geschäftsführer Bernhard Bahners bei einem Gespräch vorigen Freitag in Hannover.

Schon im September, zum Start des überregionalen Portals RND.de, hatte Düffert offengelassen, inwiefern und ob überhaupt RND.de über Ströer vermarktet würde: "Wir prüfen mehrere Optionen", sagte er damals. Tatsächlich hat Madsack RND.de vom ersten Tag an selbst vermarktet.

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