US-Präsidentschaftswahl

Warum die New York Times dieses Mal keinen Kandidaten unterstützen will

   Artikel anhören
Die "New York Times" will keinen Präsidentschaftskandidaten unterstützen.
© dpa
Die "New York Times" will keinen Präsidentschaftskandidaten unterstützen.
Seit es in den USA Tageszeitungen gibt, pflegen sie die Tradition, in der heißen Phase wichtiger Wahlen ihre ansonsten heilige Neutralität aufzugeben und ihr Gewicht hinter einen der Kandidaten zu werfen. Doch anstatt sich für einen Kandidaten auszusprechen, will die New York Times vor der Präsidentschaftswahl 2020 neutral bleiben. Für diese Entscheidung gibt es viel Kritik - aber auch Applaus.
Es sind nicht einmal mehr vierzehn Tage, bis es ernst wird mit der Präsidentschaftswahl in den USA. Mit dem traditionellen "Iowa Caucus" am 3. Februar beginnen die Demokraten offiziell den Kandidaten auszuwählen, der im November Donald Trump besiegen soll.

Doch bislang bleibt das Feld unübersichtlich. Die Führung wechselt zwischen Joe Biden und Elizabeth Warren, Bernie Sanders bleibt ebenfalls weiterhin eine Kraft und dem Neuling Pete Buttigieg werden noch immer starke Außenseiterchancen eingeräumt.

Historisch gesehen fällt es den amerikanischen Zeitungen zu, in dieser Situation Orientierung zu schaffen.

Jetzt kostenfrei registrieren
und 3 H+ Artikel jeden Monat gratis lesen!

Die Registrierung beinhaltet
den täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats