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Finanz- und Wirtschaftsjournalisten haben keine Lust zu gendern

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Die meisten Wirtschaftsjournalisten haben keine Lust zu Gendern
© IMAGO / Christian Ohde
Die meisten Wirtschaftsjournalisten haben keine Lust zu Gendern
Binnen-I, Sternchen, Doppelpunkt oder Partizip-Konstruktionen wie "Mitarbeitende": Es gibt mittlerweile viele Formen für geschlechtergerechte Sprache, ein einheitlicher Standard hat sich noch nicht durchgesetzt. Auch in vielen Redaktionen ist das Gendern noch umstritten. Besonders unbeliebt scheinen die sprachlichen Verrenkungen jedoch bei Finanz- und Wirtschaftsjournalisten zu sein, wie aus der Umfrage einer PR-Agentur hervorgeht. 
Von den befragten 55 Finanz- und Wirtschaftsredakteurinnen und Redakteuren lehnen 84 Prozent Pressemitteilungen mit gegenderten Texten ab. Nur 13 Prozent wollen gegenderte Texte, zwei Teilnehmer richten sich nach den Vorstellungen der Absender. Beson

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