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Bascha Mika verlässt die Frankfurter Rundschau

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Bascha Mika ist nur noch bis Ende März Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau
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Bascha Mika ist nur noch bis Ende März Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau
Ende des Monats verabschiedet sich die 66-Jährige nach vielen Jahren als Chefredakteurin, erst bei der taz in Berlin, seit 2014 bei der FR in Frankfurt. Der Rundschau bleibt sie als Autorin erhalten. Thomas Kaspar bekommt zwei Stellvertreter: Michael Bayer, bisher Mitglied der Chefredaktion, und Karin Dalka, bisher Leiterin des Politikressorts.


Es können wahrscheinlich nicht viele von sich behaupten, ihr gesamtes Berufsleben bei nur zwei Zeitungen verbracht zu haben – und zwar bei beiden jeweils als Chefredakteurin. 1988 begann Bascha Mika als Nachrichtenredakteurin, 1998 stieg sie in die Chefredaktion auf und blieb dort elf Jahre, bis zu ihrem Wechsel nach Frankfurt. Dort wurde sie im April 2014 Chefredakteurin der Frankfurter Rundschau, damals im Besitz der Frankfurter Societät, inzwischen als einzige Tageszeitung mit überregionalem Anspruch neben der Frankfurter Neuen Presse Teil von Ippens Zeitungsgruppe Hessen.

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