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Im Osten was Neues

Die "taz" umgarnt Ossis
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Die "taz" umgarnt Ossis
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Die "taz" entdeckt die "neuen" Bundesländer. Die in Berlin ansässige linksalternative Tageszeitung startet diesen Mittwoch eine  neue regelmäßige Seite. Unter dem Titel "taz.neuland" will sich das nach eigenen Angaben "von der westdeutschen Alternativkultur" geprägte Blatt stärker der "Gegenkultur" widmen, die sich in Ostdeutschland entwickelt habe. Diese komme bisweilen zu kurz, schreibt Andreas Rüttenauer, Koordinator der "taz"-Zukunftswerkstatt in einem Blog-Beitrag.
Die neue Seite, die von der "taz"-Zukunfstwerkstatt koordiniert wird, soll zunächst mittwochs und freitags erscheinen und vor allem jungen Autoren als Experimentierfeld dienen. Ziel sei es, "neue Geschichten in neuem Gewand" zu präsentieren, kündigt Rüttenauer an. "Der Osten ist die Spielwiese."

Dass die "taz" ausgerechnet jetzt um die ostdeutsche Leserschaft buhlt, kommt nicht von ungefähr. So arbeitet die "taz" seit Anfang 2016 mit einer neuen Druckerei zusammen. Dadurch hätten sich die redaktionellen Abläufe so verschoben, dass es die Möglichkeit gebe, eine Seite zu bestücken, die nur in die fünf Ostländer ausgeliefert werde, erläutert Rüttenauer. mas



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