+Studie von Simon Kucher & Partners

So viel wollen Verbraucher maximal für Streaming-Abos ausgeben

   Artikel anhören
Die meisten Haushalte wollen nicht mehr als 30 Euro für Streaming-Abos ausgeben
© Pixabay
Die meisten Haushalte wollen nicht mehr als 30 Euro für Streaming-Abos ausgeben
Vor ein paar Monaten schockte DAZN seine Kunden mit einer Verdopplung der Abo-Preise, auch Amazon hebt die Gebühren für die Prime-Mitgliedschaft spürbar an. Die entscheidende Frage für die Anbieter: Wo liegt die Schmerzgrenze der Kunden? Antworten auf diese Frage gibt eine neue Studie der Strategieberatung Simon Kucher & Partners. Diese zeigt unter anderem, welche Streamingdienste bei der Preisgestaltung noch Luft nach oben haben - und dass sich die Anbieter mittlerweile in einem Verdrängungswettbewerb befinden. 
Um 30 Prozent steigt der Preis für Amazon Prime ab September bei jährlicher Zahlungsweise. Damit reizt der E-Commerce-Gigant die Preistoleranz seiner Kunden bis hart an die Grenze aus, wie eine Studie von Simon Kucher & Partners zeigt:

Diesen H+ Artikel gratis weiterlesen!
Jetzt kostenfrei registrieren.

Die Registrierung beinhaltet
die beiden täglichen HORIZONT Newsletter.

 
Sie sind bereits registriert?
Der Nutzung Ihrer Daten können Sie jederzeit widersprechen.
Weitere Hinweise finden Sie unter Datenschutz.
stats