Springer-Chef

Mathias Döpfner sucht Dialog mit Verlagen / Präsidiumssitzung im November

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Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner
© Axel Springer
Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner
Mathias Döpfner bemüht sich nach der massiven Kritik an seinem DDR-Vergleich und seinen Äußerungen über Journalisten weiter um Schadensbegrenzung. In einer Pressemitteilung des BDZV entschuldigt sich der Springer-Chef erneut für seine Äußerungen. Die Stunde der Wahrheit schlägt für Döpfner am 24. November. Dann will sich das Präsidium des Verlegerverbands in einer Präsenzsitzung mit dem Thema befassen. 
In den vergangenen Tagen hatten sich hochrangige Vertreter des BDZV, darunter Döpfners Stellvertreter, Madsack-Chef Thomas Düffert und Funke-Geschäftsführer Christoph Rüth, kritisch über Döpfners Einlassungen ge&aum

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