"Spitzengespräch" und "Spitzentitel"

Spiegel startet zwei wöchentliche Live-Formate

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Volker Weidermann präsentiert die Spiegel-Literatursendung "Spitzentitel"
© Imago Images / Hoffmann
Volker Weidermann präsentiert die Spiegel-Literatursendung "Spitzentitel"
Die Bild geht im Internet mittlerweile täglich auf Sendung, nun baut auch der Spiegel sein Bewegtbildangebot mit zwei wöchentlichen Sendungen weiter aus. Ab dieser Woche gehen die zwei neuen Formate, der Polittalk "Spitzengespräch" und die Literatursendung "Spitzentitel" regelmäßig auf Sendung. 
Das "Spitzengespräch" wird am morgigen Dienstag, 18. August, erstmals live zu sehen sein. In der Sendung empfängt Spiegel-Redakteur Markus Feldenkirchen immer dienstags um 14.30 Uhr Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu einem etwa 45-minütigen Gespräch. In der ersten Sendung ist Juso-Chef Kevin Kühnert zu Gast, der unter anderem über seine politische Zukunft Auskunft geben wird. 


Am Donnerstag, den 20. August folgt ebenfalls um 14.30 Uhr die Premiere von "Spitzentitel". Die Büchersendung wird präsentiert von Spiegel-Literaturkritiker Volker Weidermann, der bis Ende 2019 das "Literarische Quartett" im ZDF moderierte.

Die Sendung bietet laut Spiegel eine Mischung aus Talkshow und Magazin. Feste Rubriken des ebenfalls 45 Minuten langen Formats sind eine wöchentliche Buchkritik von Elke Heidenreich und die Präsentation der Spiegel-Bestsellerliste in der Kategorie Belletristik Hardcover. Der Premierengast ist die Schriftstellerin Monika Maron. Zum Auftakt gibt es außerdem ein Interview mit der Boxerin Zeina Nassar zu ihrem demnächst erscheinenden Buch. 


"Die neuen Videoformate zeigen, dass Spiegel-Journalismus auch in dieser Form hervorragend funktioniert", sagt Spiegel-Chefredakteur Steffen Klusmann. Die Talkformate sind live und on-demand auf Spiegel.de, YouTube und Facebook zu sehen und kostenlos zugänglich. dh
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