Spiegel-Redaktionen

Gemeinschaftsbetrieb startet im September

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Nach langen Sitzungen haben sich die Spiegel-Betriebsräte und Geschäftsführung geeinigt
Nach langen Sitzungen haben sich die Spiegel-Betriebsräte und Geschäftsführung geeinigt
Fusionsfieber: Der Spiegel-Verlag ist bei der Zusammenlegung seiner Print- und Onlineredaktionen das entscheidende Stück vorangekommen. Die Betriebsräte der beiden Redaktionen haben sich mit der Geschäftsführung geeinigt. Die Vergütungs- und Arbeitszeitkonditionen der Onliner steigen in Richtung Print-Niveau, fusionsbedingte Kündigungen sind bis 2021 ausgeschlossen.

"Wir freuen uns, dass wir uns auf die wesentlichen Eckpunkte für den Gemeinschaftsbetrieb geeinigt haben", bestätigt ein Verlagssprecher.

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