Spiegel nach Relotius

Fälschungsverdacht leichtgemacht / Ruht der Vertrag von Chefredakteur Fichtner wirklich?

Das "Spiegel"-Gebäude in der Hamburger Hafencity
© Der Spiegel
Das "Spiegel"-Gebäude in der Hamburger Hafencity
Unternehmen Aufklärung: Die Spiegel-Kommission untersucht nicht nur Relotius-Texte. Kritiker liefern eifrig weitere angebliche Verdachtsfälle – und olle Kamellen. Die Redaktion fragt sich derweil, wie ernst die angekündigte Amtsaussetzung von Co-Chefredakteur Ullrich Fichtner wirklich gemeint war.

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen. Und auch nicht für eifrige kritische Aufmerksamkeit. Dies erfährt derzeit auf spezielle Weise der Spiegel, unter dessen Dach eine dreiköpfige Aufklärungskommission aus internen und externen Journalisten den Relotius-Fälschungsskandal aufarbeitet.

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