Spiegel-Gruppe

Wie der Spiegel zusätzlichen Umsatz generieren will

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© Imago Images
Für André Pätzold, den Leiter von Spiegel Media, fühlte es sich in der vergangenen Woche fast an wie eine Premiere: Die erste größere Dienstreise seit Ewigkeiten mal wieder, nach der langen Corona-Zwangspause für persönliche Kundenbesuche. „Das Berufsprofil des Außendienstlers wird in Zukunft anders aussehen“, sagt der Vermarktungschef des Spiegel, des Manager Magazins und ihrer Ableger. Weiterhin aber werde es darum gehen, direkte Beziehungen und Vertrauen zu den Kunden aufzubauen – „nur teilweise mit anderen Mitteln und weniger Reisen als früher“.
Doch mehr noch als die Reiseplanung beschäftigt Pätzold die Umsatzplanung – soweit man in diesen Zeiten überhaupt von Planung reden kann. Nachdem im 1. Quartal beim Spiegel sogar Print über Vorjahr lag, ließ Corona die

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