Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass

"Im Fall Relotius sind wir mit einem blauen Auge davon gekommen"

"Spiegel"-Verlagschef Thomas Hass
© Christian O. Bruch / laif
"Spiegel"-Verlagschef Thomas Hass
Während der Spiegel nach der Veröffentlichung des Abschlussberichtes der Aufklärungskommission zum Relotius-Fälschungsskandal um die redaktionellen Konsequenzen ringt, zieht Geschäftsführer Thomas Hass im Interview mit HORIZONT Online die wirtschaftliche Bilanz des Falles: "Wir sehen keine Hinweise darauf, dass wir wegen des Falls Relotius Abos, Einzelverkäufe oder Werbeumsätze verloren hätten."

Herr Hass, wie lautet Ihre kaufmännische Bilanz der Affäre: Hat sie Leser und Werbegeld gekostet? Der Fall Relotius war für uns alle hier ein schwerer Schlag in die Magengrube. Wir haben uns große Sorgen

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