Schwieriges Kerngeschäft

So will Madsack bis 2023 wieder Wachstum generieren

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Madsack-CEO Thomas Düffert
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Madsack-CEO Thomas Düffert
Die Bilanz 2018 war ernüchternd für die Mediengruppe aus Hannover. Doch schon 2019 soll es wieder aufwärts gegangen sein. Der Blick richtet sich auf das Jahr 2023. Bis dahin sollen klar definierte Ziele erreicht werden. Vieles hängt vom Erfolg des RND ab. 2020 könnte es nicht nur die Zeitungen des Berliner Verlags als Kunde verlieren.



Noch für das Geschäftsjahr 2017 konnte die Madsack Mediengruppe ein Umsatzplus melden, zum dritten Mal in Folge. Zu verdanken war das dem fünf Jahre zuvor aufgelegten Programm „Madsack 2018“. Es beruhte darauf, Konzernstrukturen zentral im Verbund zu nutzen. 2018 jedoch riss die Wachstumssträhne ab.

Laut Bundesanzeiger schrumpfte der Konzernumsatz um knapp 22 Millionen auf 659 Millionen Euro. Das Ebitda sank von 91,4 auch wegen Sondereffekten auf 63 Millionen Euro. Das Jahresergebnis lag um 27 Millionen Euro unter Vorjahr.

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