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Wie FAZ und SZ andere Titel im Werbemarkt angreifen – und zugleich einladen

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Die Vermarktungschefs Ingo Müller (l., FAZ) und Jürgen Maukner (SZ) sind zugleich Geschäftsführer von Republic
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Die Vermarktungschefs Ingo Müller (l., FAZ) und Jürgen Maukner (SZ) sind zugleich Geschäftsführer von Republic
Ist das der vielversprechende Anfang von etwas Großem – oder schon das finale Große? Die Rede ist von Republic, dem neuen gemeinsamen Vermarkter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) und der Süddeutschen Zeitung (SZ) fürs nationale Print- und Crossmedia-Werbegeschäft. In dieser Woche startet das Joint Venture, das anderen Verlagen offensiv Marktanteile abjagen will – und zwar nicht nur Spiegel, Zeit und Co. Parallel signalisieren die Republic-Chefs eine Art Einladung an die genannten Titel.

Damit knüpfen die FAZ- und SZ-Vermarkter an die jahrelange Vorgeschichte ihrer Allianz an, denn ursprünglich war ein viel größeres Bündnis angedacht, nämlich inklusive Zeit und Handelsblatt. Doch die

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