Relaunch

So will der Spiegel im Internet Tempo mit Tiefe verbinden - und Geld verdienen

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Die Homepage der neuen Spiegel.de-Webseite
© Screenshot Spiegel.de
Die Homepage der neuen Spiegel.de-Webseite
Seit ein paar Stunden ist der neue Digitalauftritt des Spiegel live. Für den Verlag ist dieser Relaunch des Internetportals, das in den vergangenen 25 Jahren Spiegel Online hieß, ein Schicksalsprojekt – publizistisch und wirtschaftlich, im Vertrieb wie in der Vermarktung.
Die Verantwortlichen sparen nicht mit starken Worten: Der neue digitale Spiegel "ist für uns eine Zäsur im besten Sinne", sagt Chefredakteur Steffen Klusmann. Die neue Plattform helfe dabei, die journalistische Schlagkraft zu stärken. Überhaupt sei es an der Zeit, dass der Spiegel bei aller Beschäftigung mit sich selbst (Redaktionsumbau, Relotius-Aufarbeitung) jetzt auch mal wieder "publizistisch Rock’n‘Roll zeigt", so Klusmann beim Pressegespräch.

Mit dem, was das Nachrichtenmagazin da von außen sichtbar und unsichtbar (technologisch und organisatorisch) präsentiert, sind die Hamburger zwar nicht unbedingt die Vorreiter in der Branche, sondern holen nach, was andere Verlage teils längst praktizieren.

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