Regionales Medienvertrauen

„Heimatzeitung – das macht uns nicht kleiner, im Gegenteil. Es ist Alleinstellungsmerkmal“

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Andrea Schaller (Münchner Merkur/TZ) und ihre Kollegen anderer Regionaltitel wollen mit Zielgruppennähe punkten
© Münchner Merkur
Andrea Schaller (Münchner Merkur/TZ) und ihre Kollegen anderer Regionaltitel wollen mit Zielgruppennähe punkten
Vertrauen durch Nähe: Regionalzeitungen genießen laut einer renommierten Studie eine größere Glaubwürdigkeit als Süddeutsche, FAZ und Co. Auch wenn das nicht allein mit den Lokalblättern selbst zu tun hat: Deren Macher erklären es mit eigenen Stärken, die sie auch in der Werbevermarktung einsetzen. Doch die Top-Vertrauenswerte bergen zugleich ein Risiko.

Jeder, der schon für Regionalzeitungen geschrieben hat, kennt das: Man darf Fehler machen, ob nun im Wirtschaftsteil Millionen mit Milliarden verwechseln oder in einer Konzertkritik Andante mit Adagio. Eines jedoch sollte im Lokalteil tunlich

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