Radikal digital

Wie Axel Springer sich für die Zukunft aufstellt

Im kommenden Jahr ziehen Bild und Welt in den benachbarten Neubau. Dort sollen alle Voraussetzungen erfüllt sein, um audiovisuell durchzustarten
© Axel Springer
Im kommenden Jahr ziehen Bild und Welt in den benachbarten Neubau. Dort sollen alle Voraussetzungen erfüllt sein, um audiovisuell durchzustarten
Axel Springer hält seine Traditionsmarken Bild und Welt mit einem tiefgreifenden Sparprogramm gerade noch am Leben, um mit ihnen vor allem audio-visuell neue Umsätze zu schaffen. Nun steht auch fest, wo der Konzern den Rotstift ansetzt.

An den Aushängen mussten sich die Mitarbeiter der Axel Springer AG am Montagmorgen erst einmal orientieren. Die Bild- und Welt-Leute hatten in ihre jeweiligen Newsrooms zu gehen, das war klar. Die von Media Impact hatten sich an der Bild-Bar im 10. Stock einzufinden, die von Sales Impact im Raum „Ernst Cramer“. Das Sportressort der Welt wurde in den Projektraum der Chefredaktion einbestellt und so weiter. Die Liste war lang. Für alle gemeinsam galt: Um zwölf Uhr mittags wird es ernst. Jedem war klar: Es wird Opfer geben, und davon nicht wenige.

Zwar betonte Axel Springer in der Mitteilung an die Mitarbeiter (siehe Kasten) ebenso wie in der an die Presse:

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