"Protektionistischer Holzweg" vs. "medienpolitisch zwingend"

Das sagen Digital- und Verlagswirtschaft zu Döpfners Wunsch nach Datenverboten

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Rebekka Weiß vom Bitkom sieht globalen Datenaustausch als "Grundpfeiler der Digitalisierung"
© Bitkom
Rebekka Weiß vom Bitkom sieht globalen Datenaustausch als "Grundpfeiler der Digitalisierung"
Datendämmerung: Axel Springer-Chef Mathias Döpfner fordert ein Verbot der kommerziellen Nutzung privater Daten auf digitalen Plattformen. So konnte, so musste man jüngst seinen Bittbrief an die EU verstehen. Vom Digitalverband Bitkom kommt nun scharfe Kritik. Die Verlagswirtschaft dagegen applaudiert – denn das Targeting-Verbot soll wohl nicht für sie gelten. Auch bei der Ausdeutung der Nutzersouveränität gibt es Dissens.
Kurzer Blick zurück: In einem offenen Brief an die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen

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